Nur wenige Arbeitnehmer bleiben 10 Jahre im selben Betrieb. Eine Kündigung ist in diesen Fällen umso bedauerlicher. Wir erklären, was Sie nach 10 Jahren im Betrieb zu Kündigung und Abfindung wissen müssen.
Wenn der Arbeitsvertrag endet, hoffen Arbeitnehmer auf eine Abfindung. Anders als viele glauben, besteht darauf meist kein Anspruch. Sie müssen verhandeln. Trotzdem enden die meisten Kündigungen des Arbeitgebers und Aufhebungsverträge mit einer Abfindung. Wir erklären Ihnen, was Arbeitnehmer dazu wissen müssen.
Eine fristlose Kündigung beendet Ihren Arbeitsvertrag von jetzt auf gleich. Oft besteht aber kein ausreichender Grund für die fristlose Kündigung des Arbeitgebers. Wir erklären, wie Sie sich wehren können.
Wer entlassen wurde, sollte frühzeitig über eine Klage gegen die Kündigung des Arbeitgebers nachdenken. Anders lässt sich gegen eine Kündigung nicht vorgehen. Wir erklären, was Sie zur Klage gegen eine Kündigung wissen müssen.
Hier erfahren Sie, ob Gründe für eine betriebsbedingte Kündigung des Arbeitgebers in Ihrem Fall bestehen. Wir erklären außerdem typische Fehler von Kündigungen aus betrieblichen Gründen.
Nach einer Kündigung lohnt sich eine Kündigungsschutzklage fast immer. So lassen Sie ein Gericht die Kündigung überprüfen. Um die Kosten gering zu halten, gehen Arbeitnehmer jedoch manchmal ohne Anwalt vor Gericht.
Wir geben Ihnen Tipps für eine Kündigungsschutzklage ohne Anwalt und zeigen, welche Nachteile drohen können.
Sie möchten gegen eine Kündigung des Arbeitgebers klagen und so eine Abfindung durchsetzen? Der Weg ist meist der richtige. Wir erklären Ihnen, wie Sie per Kündigungsschutzklage an eine Abfindung kommen.
Sie sind über 55 Jahre alt, haben jahrelang in einem Betrieb gearbeitet und auf einmal kündigt Sie Ihr Arbeitgeber. Doch ist eine Kündigung unter diesen Voraussetzungen überhaupt möglich? Wir erklären Ihnen den Kündigungsschutz ab 55 Jahren. Weiterlesen
Führungskräfte haben für Arbeitgeber eine große Bedeutung. Deshalb gelten besondere Regeln für die Kündigung von Führungskräften. Wir zeigen Ihnen, wie Führungskräfte dennoch geschützt sind und ob Sie als Führungskraft eine Abfindung erwarten können.
Wenn der Arbeitgeber Sie wegen eines bloßen Verdachts kündigt, spricht man von einer sog. Verdachtskündigung. Allein ein Verdacht kann – muss aber nicht – für eine Kündigung ausreichen. Die Verdachtskündigung hängt nämlich von hohen Voraussetzungen ab. Unter anderem muss eine Anhörung stattgefunden haben. Wir erklären, was Sie zur Verdachtskündigung und einer möglichen Abfindung wissen müssen.
Eine Kündigung wegen Krankheit ist möglich – auch wenn viele Arbeitnehmer vom Gegenteil ausgehen. Die Voraussetzungen für die krankheitsbedingte Kündigung liegen allerdings hoch. Wir erklären, wie Sie geschützt sind und was Sie nach Erhalt einer Kündigung tun sollten. Weiterlesen
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Arbeitsrecht in Deutschland, Österreich und Frankreich
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(Mitautor) in WVV Vertreterrecht 04-2016, S. 5-10, "So gestalten Sie einen Untervertretervertrag mit einem selbständigen Handelsvertreter"
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